Begleitung, Seelsorge & Diakonie

Sie plagen Sorgen und Nöte? Sie haben Fragen und Gedanken, die Ihnen auf der Seele brennen? Sie wollen reden, über den Glauben, Gott, die Welt und das Leben? Sie sind einsam, krank oder trauern? Pfarrerinnen und Pfarrer sind für Sie da. Wir telefonieren, wir besuchen Sie zuhause, oder Sie kommen zu uns ins Büro auf eine Tasse Kaffee. Wir hören zu. Wir tauschen uns aus. Wir ordnen gemeinsam mit Ihnen Ihre Gedanken. Wir überlegen, wie es weitergehen könnte. Wir helfen mit kleinen Ritualen oder Gebeten. Scheuen Sie sich nicht, uns persönlich zu kontaktieren.

Rund um die Uhr, anonym und kostenfrei können Sie sich auch an die Evangelische Telefonseelsorge wenden (0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222).

Wenn Sie von sexualisierter Gewalt betroffen sind, etwas beobachtet haben oder Angehörige von Betroffenen sind, finden sie hier oder über die Kachel unten weitere Informationen und Ansprechstellen.

Übrigens: Wir begleiten Sie nicht nur durch die schwierigen Zeiten des Lebens. Gespräche können auch dann guttun, wenn schöne Veränderungen im Leben anstehen wie Schwangerschaft, Geburt, Hochzeit, (runde) Geburtstage, Umzug, eine neue Arbeitsstelle, Renteneintritt… Auch dann sind wir gerne an Ihrer Seite!

Telefonseelsorge

Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit

Diakonie

Leitbild zum Umgang mit sexualisierter Gewalt 

Die Kirchengemeinden im Stiftland folgen dem Leitbild, dass alle Menschen Gottes Ebenbild sind. Jeder Mensch – unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Beeinträchtigung oder ethnischer Herkunft – ist in seiner Würde zu achten und hat den gleichen Wert.

Unsere Räume und Veranstaltungen sollen allen Menschen, besonders Kindern und Jugendli­chen, einen sicheren Rahmen bieten, in dem Nähe, Gemeinschaft und geteilter Glaube erlebt werden können. 

Alle Mitarbeitenden der Kirchengemeinden des Stiftlandes übernehmen Verantwortung für den Schutz der ihnen anvertrauten Personen vor grenzüberschreitendem Verhalten und Übergriffen, vor physischer, psychischer und sexualisierter Gewalt. Auch alle anderen Teilneh­merinnen und Teilnehmer von Veranstaltungen sind aufgerufen, sich für den Schutz anderer einzusetzen. 

Wo Menschen einander begegnen, besteht das Risiko für Verletzungen und Fehler. Wenn diese geschehen, werden sie nicht verschwiegen. Die Mitarbeitenden nehmen Beschwerden ernst und schaffen ein offenes Klima für den Umgang mit diesen Verletzungen und Fehlern. Sie tolerieren Grenzüberschreitungen oder gar Übergriffe nicht und gehen transparent damit um. 

Alle Mitarbeitenden unterschreiben als Selbstverpflichtung einen Verhaltenskodex; dieser konkretisiert die Umsetzung dieses Leitbildes zum Umgang mit sexualisierter Gewalt.

 

Ansprechpersonen zum Thema Prävention sexuelle Gewalt im Dekanat Cham-Sulzbach-Rosenberg-Weiden finden sie unten (Aktiv gegen Missbrauch im Dekanat Weiden)

Unsere Formulare zum Verhaltenskodex der evang. Stiftlandgemeinden finden sie hier: